

thetis-akademie | unsere ausrichtung
Die Thetis-Akademie hat sich verpflichtet, Organisationen und Unternehmen, die die Notwendigkeit für den nächsten Evolutionsschritt erkannt haben, mit all ihrem Know-how und ihrer Erfahrung in transformativen Wachstumsprozessen zur Seite zu stehen. Eine nachhaltige und auf Dauer angelegte, positive Entwicklung für alle, stehen dabei im Vordergrund.
Der nächste Evolutionsschritt
– Organisationen stehen heute vor Herausforderungen, wie sie
sie noch nie vorher erlebt haben. Die alten Managementtheorien haben
offensichtlich versagt, denn sie basieren auf denselben Denkschemata,
die diese globale Krise verursacht haben. Wir müssen eine neue
Art Wirtschaft denken und brauchen Leader, die dieses Denken glaubhaft
verkörpern und in die Welt bringen.
Räume kreieren – Wenn Menschen
zusammen sind, erzeugen sie automatisch Räume. Je nach
Beschaffenheit dieser Räume entstehen verantwortliche
Ergebnisse oder nicht. Die Ergebnisse sind also niemals
zufällig, sondern direkte Folge der erzeugten
Raumqualität. Organisationen, die ihre Ergebnisse optimieren
wollen, brauchen ein Raum-Bewußstein. Dazu gehört:
Räume erkennen, Räume kreieren, Räume
navigieren und ungünstige oder sogar destruktive
Räume restlos auflösen.
Erfolg definieren – In einer von
Globalität geprägten Wirtschafts- und Sozialordnung
ist das alte Paradigma von Erfolg (Börsenerfolg,
ständig steigender Profit, unbeschränktes Wachstum,
‚Take-Make-Waste‘) fragwürdig geworden.
Erfolg muss heute für jede Organisation individuell und neu
definiert werden. Und zwar als die Summe von wirtschaftlichem,
sozialem, ökologischem, gesundheitlichem und sinnstiftendem
Erfolg.
Der Antrieb zu lernen – Alle
Menschen werden mit einem innewohnenden, lebenslangen
Bedürfnis und auch der Fähigkeit zu lernen, geboren
die von allen Organisationen genutzt und gefördert werden
sollte.
Kernfertigkeiten des Lernens –
Organisationen müssen Individuen und Gruppen dazu
befähigen, komplexe systemische Zusammenhänge zu
verstehen. Sie müssen Räume für reflektive
und generative Kommunikation schaffen, wo das geschehen kann. Und sie
müssen persönliche und gemeinschaftliche Sinnstiftung
fördern und ermutigen.
Kooperation über alle denkbaren Barrieren
– Unsere Welt ist komplex und genau so komplex sind die
aktuellen weltweiten Problemlagen. Um tragfähige und
nachhaltige Lösungen für die aktuellen
Herausforderung zu finden, werden Unternehmen mit Partnern und
Organisationen zusammen arbeiten müssen, mit denen sie
traditionellerweise nicht kooperieren würden. Denn keine
Organisation, kein Unternehmen kann diese Herausforderungen alleine
bewältigen, mit denen wir heute alle konfrontiert werden. Wir
halten deswegen die Fähigkeit, über alle denkbaren
Barrieren zu kooperieren für eine zukunftsichernde Kompetenz
und liefern Learning-Environments um diese zu entwickeln.
Lernen ist ein sozialer Akt –
Menschen lernen am besten von und mit anderen. Die Teilnahme in
internen und externen Lerngemeinschaften ist entscheidend für
ihre Effektivität, ihre Gesundheit und ihr
Glücklichsein bei ihrer Aufgabe.
Ausrichtung auf das Lebendige –
Interessanterweise erzeugen Unternehmen und andere Organisationen oft
Realitäten, die keines ihrer Individuen sich so
tatsächlich wünscht. Aus eigener Erfahrung wissen
wir, dass Organisationen, die sich in eine Richtung entwickeln, bei der
sie in größerer Harmonie mit der menschlichen Natur,
ihren wahren Bedürfnissen und unserer natürlichen
Umwelt stehen, überdurchschnittlich erfolgreich sind. Das
geschieht, weil sie intelligente und auf das Große Ganze
bedachte Antworten auf die Frage liefern: „Welche Zukunft
wollen wir wirklich?“
Systemübergreifendes Denken
– Organisationen die sich mit anderen in Lern-, Kooperations-
und Sinngemeinschaften vernetzen, vergrößern ihren
Evolutionsspielraum.
Soziale Systeme (wie Unternehmen und alle
anderen Arten von Organisationen) werden von ihren Akteuren
hervorgebracht und bestimmen gleichzeitig den Kontext für
deren Handeln. Diese Dynamik kennzeichnet sowohl den Grad der
Verantwortlichkeit, den sich die Akteure einer Organisation zumessen,
als auch die bestehenden Glaubenssätze und Leitideen einer
Organisation.
Francis Picabia