

unternehmen und organisationen
key account-management und global account-management
Die Thetis-Akademie hat seit dem jahr 2000 bis heute 51
KAM-Projekte
erfolgreich durchgeführt. Die Einführung
eines Key Account-Managements (KAM) oder seine strategische Weiterentwicklung
können Unternehmen neue und deutlich verbesserte
Wachstumspotenziale erschließen. Zwischen 20% und 90%.
Unsere Managementmethodik leading
and navigating the new enthält
alle notwendigen
Prozesse, Werkzeuge und Projekt-Management-Instrumente, um das richtige
KAM-System für Ihr Unternehmen aufzubauen. Von der Analyse
Ihrer Orga-Strukturen, über den Key Account-Plan und die
Definition eines Sales-Prozesses für Top-Kunden bis hin zur
Führung des KAM. Schnell
und wirksam.
Die unternehmerischen Herausforderungen, die sich aus der weltweit zu beobachtenden Dynamisierung der Marktentwicklungen ergeben, machen vielfach ein Überdenken der gegenwärtigen Sales-Strategie und -Ausrichtung erforderlich:
- Nullsummenspiel: Stagnierende Märkte haben zu einem spürbar höheren Verdrängungswettbewerb zwischen den Anbietern geführt. In stark konkurrenzierten Märkten reagieren Wettbewerber rasch auf neuartige Marketingmaßnahmen, womit die Konkurrenzvorteile immer schneller verloren zu gehen drohen.
- Rationalisierungsdruck: Ein hoher Preisdruck auf die Marktleistungen bewirkt einen stärkeren Kostendruck auf die Unternehmen. Gleichzeitig verlangt der Shareholder- Value- Ansatz das Erzielen genügender Free Cashflows als Maßstab für den zukünftigen Unternehmenswert.
- Diffusionsprozess: Technische Innovationen verbreiten sich schneller als noch vor einigen Jahren und werden von der Konkurrenz schneller nachgeahmt.
- Zeitschere: Die Länge der Produkt- und Marktlebenszyklen nimmt ab. Der Forschungs- und Entwicklungsaufwand und die damit verbundenen Risiken nehmen in vielen Branchen zu.
- Globalisierung der Märkte: Die Internationalisierung der Märkte bringt Vor- und Nachteile. Bei der Beschaffung können oft Kosten gesenkt werden, beim Absatz führt sie zu stärkeren Positionen internationaler Konkurrenten auf bislang nationalen Märkten. Der Konzentrationsprozess (Fusionen) nimmt zu und führt zu einer Polarisierung der Betriebsgrößen. Mittlere Unternehmen kommen immer mehr unter Druck.
- Buying-Center: Insbesondere im Business-to-Business-Bereich entscheiden nicht mehr Einzelpersonen; stattdessen gibt es mehrere Mitwirkende an einer Kaufentscheidung. Die bessere Transparenz und der Kostendruck veranlassen die Kunden, immer 'härter' einzukaufen.
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Patrizia Kaschek
(Aus einem Interview mit Talkreich)
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Beispiel für den Ablaufplan
zur Einrichtung einer KAM-Vertriebsstruktur. ►Mehr
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Key
Account-Management ist auch
Beziehungsmanagement. ►Mehr
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► Wer sind unsere 10 bis 20 wichtigsten Kunden in den nächsten Jahren und wie wollen wir sie gewinnen bzw. halten?
► Welche sind die wichtigsten Herausforderungen und Probleme unserer
Kunden in der Zukunft?
► Welche sind die Grundlagen unserer Wettbewerbsvorteile in der Zukunft?
► Wo in unserer Wertschöpfungskette (Prozesskette) liegt die Basis für
überdurchschnittliche Deckungsbeiträge?
► Welche Fähigkeiten machen uns jetzt und in der Zukunft einzigartig ('Uniqueness')?
► In welchen geografischen Märkten werden wir tätig sein?
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