

beispielprojekte
STRATEGIE | 30 MILLIONEN NEUER UMSATZ BEI
BESTANDSKUNDEN?
KEIN PROBLEM!
Ein sehr erfolgreiches und in seiner Branche marktführendes
Dienstleistungsunternehmen stand vor folgender Situation: Aufgrund
seines hohen Leistungsniveaus und der guten Vertriebsarbeit seines
Sales-Teams besaß dieses Unternehmen bereits 80% der
Marktanteile seiner Branche.
Durchgeführte Marktuntersuchungen hatten ergeben, dass 10% des
restlichen Marktes für dieses Unternehmen uninteressant waren,
da diese Marktanteile an keine speziellen Leistungen gebunden waren und
damit im We- sentlichen nur über einen Preiskampf mit
Wettbewerbern zu akquirieren waren.
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GANZ SCHNELL EINE NEUE, WIRKSAME
VERTRIEBSSTRUKTUR AUFBAUEN, NEUE
VERTRIEBSREGIONEN, EINE NEUE VERTRIEBSTRATEGIE UND -ZIELE? AUCH DAS
GEHT!
Wir hatten von einem Dienstleistungsunternehmen, das wir schon seit 3
Jahren beratend und mit Trainings
begleiteten, einen neuen, erweiterten Auftrag erhalten. Im September
hatten wir besprochen, eine allgemeine
Vertriebsschulung im nächsten Jahr durchführen. Das
Ziel dieser Maßnahme war im Wesentlichen, den Vertrieb
in Außen- und Innendienst weiter zu professionalisieren und
ihn auf die veränderte Strategie hin zu trainieren.
Im November wurde dann ein neuer GF für den Vertrieb berufen.
Mitte Dezember saßen wir zum ersten Mal mit
ihm zusammen (wir nennen ihn Herrn Stelten), um ihm (so dachten wir
jedenfalls noch auf der Fahrt zu ihm) das
bereits erarbeitet Schulungsprogramm für das nächste
Jahr zu präsentieren.
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STRATEGIE | POTENZIALE FINDEN UND HEBEN.
WIE MAN 25% MEHR WACHSTUM ÜBER 2 JAHRE ERZIELEN KANN,
OHNE DIE VERFÜGBAREN RESSOURCEN ZU VERMEHREN.
Ein großes europäisches Dienstleistungsunternehmen
war an 2 internationale Banken verkauft worden. Diese
erwarteten sich von dem Kauf natürlich entsprechende Renditen.
Ein bekanntes Strategieentwicklungsunternehmen war vor uns gerufen
worden, um die Ausgangslage zu untersuchen und entsprechende
Empfehlungen zu entwickeln. Ein vor kurzem berufener
Geschäftsführer des Unternehmens kannte uns aus einer
vergangenen Zusammenarbeit und rief eines Tages an:
„… Wir haben hier viel Papier und Powerpointfolien
produziert. Aber irgendwie kommen wir nicht weiter. Mein
Gefühl ist, wir können das mit denen nicht umsetzen.
Auch die Analyse selbst kommt zu keinen klaren Ergebnissen.
Können wir uns nächste Woche sehen?“
Bei dem Treffen konnten wir dann wesentliche Teile des erhobenen
Materials einsehen und hinterfragen.
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Robert Fritz